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HIV durch Zahnfleischentzündung?

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Kann eine Entzündung des Zahnfleisches zum Ausbruch von HIV führen?

Mitarbeiter der Case Western Reserve University erforschten kürzlich das gehäufte Auftreten von Zahnfleischentzündungen bei AIDS Patienten. Sie fanden heraus, dass die für die Entzündung verantwortlichen Bakterien Stoffe abgeben, die inaktive, in den T-Helfer-Zellen ruhenden HI-Viren zur Aktivität verhilft. Diese kurzkettigen Säuren wecken das HI-Virus, es kommt zum Ausbruch von AIDS. Die betroffenen Patienten weisen wesentlich mehr HI-Viren in ihrem Speichel auf.

Bei der zur Zeit angewendeten Therapie gegen HIV wird die Vermehrung aktiver Viren verhindert. Die in den T-Helfer-Zellen ruhenden Viren werden jedoch nicht bekämpft.

Patienten mit HI-Virus sollten somit unbedingt auf eine perfekte Mundhygiene achten, auch wenn sie schon aufgrund ihrer Erkrankung behandelt werden.

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Zahnarztpraxis für Privat- und Kassenpatienten für Osterholz-Scharmbeck, Ritterhude, Bremen und Nord-Niedersachsen.

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